Mittwoch, 24. Dezember 2008

Wir haben es probiert.

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Ich wünsche allen Betrachtern dieses Blogs ein paar fröhliche Festtage, ausreichend Zeit mit den - und für die - Lieben und Liebgewonnenen, dazu immer eine ordentliche Portion von allem. Besonders von der Gelassenheit :)

Sonntag, 21. Dezember 2008

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Augen, denen nichts entgeht.

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Plätzchenteig, Frühstück, Umzug des Elefantenfußes, von Erstickungsanfällen begleitetes Herumschaufeln im Katzenklo, unabsichtlich herumwedelndes Geschenkband - nichts, was Ellas Augen entgehen darf.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Frischplüsch.

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Ich mag Katzen, die im Winter draußen sind - das plüschige Unterfell läßt sie größer erscheinen als sie in Wahrheit sind (vergleiche auch eine trockene mit einer frisch gebadeten Miez) und sie riechen einfach "frisch", wenn sie - kaltfüßig & kaltschnäuzig wie sie eben sind -  sich umgehend auf meinem Schoss zusammenrollen und vor sich hin schnurren.

Zu DDR-Zeiten war das hier in der Smog-Senke Erfurt mit den vielen Braunkohleöfen im Winter aber kein sonderlich großes Vergnügen, denn mein Kater Blacky roch nach seinen Ausflügen ins Vogelhäuschen immer etwas industriell, so leicht angeräuchert, ein bisschen schweflig...

Allerdings hatte er auch auf dem Land während seiner Winterferien häufig ein ähnliches Aroma. Denn wenn mein Großvater mal wieder Wurst und Schinken geräuchert hatte und die Räucherkammer leerte, wich Blacky partout nicht von seiner Seite...  :)

Blickt die Katz' durch die Tür im Zorn -

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ist sie halt vergessen wor'n.

;)

Freitag, 12. Dezember 2008

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Ich muss leider weiterhin Material aus dem Archiv hier zeigen, da sich bei dem derzeit herrschenden Wetter keine Miez draußen blicken lässt.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Freitag, 5. Dezember 2008

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Sorry für die etwas unregelmäßigen Posts von mir, aber Umzugsnachwehen, Küchenaufbau und der alltägliche Krams fordern gerade meine Aufmerksamkeit. Deswegen hier mal wieder 'ne dicke Miez aus der Konserve.

Apropos Konserve - ich kann Mikrowellenfutter, Pizza und Käsebrot nicht mehr ausstehen, am Samstag glüht das Kochfeld.

Apropos Miez als Zutat - das Buch "Kochen mit Fernet Branca" von James Hamilton-Paterson habe ich gerade fertiggelesen - insgesamt ein netter Zeitvertreib, stellenweise aber etwas dröge - könnte von mir aus noch wesentlich skurriler sein.

Apropos skurril - ich habe letzte Woche einen Strandkorb bei Schneefall und 10cm Neuschnee quer durch die Kleingartenanlage geschleppt:

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Das obligatorische Rentnerehepaar, dass mir und dem Spediteur (Ralf aus Witten, Danke nochmal!) dabei begegnete, goutierte diese, durchaus einem Filmhochschulenabschlussfilm zu Ehren gereichende Vorstellung natürlich mit einem "Bringen Sie jetzt auch das schöne Wetter mit?" :) Der Strandkorb wandert bei besserem Wetter dann noch weiter auf die neue Terrasse mit wunderschönem Stadtblick. Eigentlich sollten das ja die fähigen, aber leider etwas kraftlosen Arme zweier Architekten bewerkstelligen... Liebe Grüße an dieser Stelle an das K&K-Dreamteam ;)

Wo war ich gleich... Ah, klar, beim Formulierung einer Entschuldigung...

Dazu kommt noch der Umstand, dass ich mir hier auch erst neue "Jagdgebiete" erschließen muss. Das möglichst bei Tageslicht, welches natürlich nur zu Uhrzeiten stattfindet, an denen ich die Nachbarn mit Rückwand-Nageln, Stichsägearbeiten und Tiefenbohrungen ohne Angst vor exzessiver körperlicher Gewaltanwendung gegen mich belästigen darf.

Allerdings spaziert hier im Innenhof jeden Tag ein älterer Herr mit seiner Katze an der Leine herum... Mal schauen, ob ich ein Portrait von ihm, der Miez und den sich maßlos aufregenden Spatzen bekomme. Auch irgendwie eine skurrile Szene, wiederholt sich hier aber jeden Mittag.

PS: Hab ich mich eigentlich schon deutlich genug über das DSL2000 hier aufgeregt? Statt vorher locker mit 60KB/s (DSL6000) uploaden zu können, habe ich in dieser DSL-Sahelzone hier gerade mal 22KB/s. Mehr als 224 bzw. 2300kbit/s ist bei einer Leitungsdämpfung von 35dB leider nicht drin. Von Fastpath ganz zu schweigen - die unzähligen CRC-Interleaved-Fehler über den ganzen Tag hinweg sind außerdem einfach kacke.

Sonntag, 30. November 2008

Das Katzenmöbel.

Die Leiter - ein perfektes Katzenmöbel.

;)

Morgen übergebe ich die alte Wohnung, nachdem ich fast die ganze letzte Woche mit der Renovierung zugebracht habe. Ein Zimmer mit knallgelben Wänden ist jetzt wieder leidlich weiß, Dutzende Trockenbaudübel mussten aus der Rigips-Wand gezerrt, die Rauhfaser mit einer Reparaturpaste (fetzt!) ausgebessert, 35m² Teppichboden für die Nachmieter (Allergiker) entfernt und die Müllcontainer voll mit altem und mittelalten Gerümpel gestopft werden.

Höchst interessant fand ich dabei mein Verhalten in einer schwadigen, äußerst ungesunden Atmosphäre aus Nitroverdünnung und Atemluft. Unter ausdauerndem Kichern habe ich mich mit dem alten Teppichklebeband selbst gefesselt, bis ich mich entschlossen hatte, die Fenster nun doch etwas weiter zu öffnen. Kids! Do not try this at home!

Freitag, 21. November 2008

Baustelle.

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Hier sieht's genau danach aus, die ganze Wohnung ist wegen des Umzugs voller Kartons und Krempel. Ella ist hellauf begeistert.

Es finden sich u.a.:

  • diverse Katzenspielzeuge, die sich an den unmöglichsten Stellen angesammelt haben
  • wichtige Minimadenschrauben, die man schon ewig vermisst hatte und mit denen man endlich das seit 2 Jahren halboffene Objektiv wieder festschrauben kann
  • verlorengegangene Handynetzteile, für deren Ersatz man sich erst neulich stundenlang die ebay-Produktbeschreibungen und Verkäuferbewertungen gelesen hat - und am Ende trotzdem nur Müll geliefert bekam
  • Coupons für Ali-Baba-Döner - bester Nicht-Dürüm des Abendlandes
  • Myriaden von CD-Hüllen - ohne Inhalt
  • Myriaden von CD-Hüllen - mit unbeschrifteten, aber eindeutig mit irgendwas bebrannten CD-Rs und CD-RWs drin
  • _alle_ Paketscheindurchschläge der eigenen ebay-Aktivität seit 1999
  • ältere, seltsam verfärbte Minzpastillen diverser Großunternehmen: Das Blechdöschen der Deutsche Bahn enthält eine leicht bläuliche Pastille, während die in einer Scheckkartenattrappe liegenden Pillen der Deutschen Bank rosa angefärbt sind. Die Matrix ist natürlich überall, ich greife aber bei beiden Pillen nicht zu.
  • mehrere Blechdosen voller leerer Faserstifte, ältlicher Radiergummis, ein stumpfer Anspitzer des Büroartikelherstellers Ellen Betrix, zwei Pelikano-Tintenpatronen mit wenig, aber dafür sehr dickflüssigem Inhalt. Königsblau fetzt!
  • zwei angegilbte Depeche-Mode-Poster aus der Bravo Ende 1989
  • ein Taschenrechner von Lloyd's von Anfang der 70er
  • ein Commodore 1084S und ein echter Competion Pro-Joystick, letzte Reminiszenz an 7 Jahre Amiga 500, A2000 und A2500
  • obskure Computeradapter - z.B. ein VGA-Adapterstecker für ein JVC MP-XP7250, das Apple-Monitorkabel meines beigen PowerMAC G3, mehreren Kilo Kupfer in Form von HVD-SCSI-Kabeln
  • ein Satz Windows 95-Disketten(!), ein DOS 3.0-Handbuch und ein Regalmeter IRIX 5.1-Handbücher
  • ein, ermmmm, unbenutztes Fitnessgerät
  • ein Kanister voll Fixierer und einem halben Kilo Silber drin, den ich nächste Woche zum Entsorgungshof bringen muss
  • einer Ansammlung von Oldschool-Glühlampen mit 60, 100 und 250W. Schraubt man die mal probeweise statt der derzeit eingesetzten 21W-Energiesparfunzeln (entspricht angeblich 100W und soll 3200K Farbtemperatur haben) ein, merkt man überdeutlich, welches Opfer man Abend für Abend für die Umwelt bringt.
  • eins meiner Lieblingsbücher, als ich noch ganz klein war: "Lustige Geschichten" von Wladimir Sutejew. Meine Eltern haben mir sooft daraus vorlesen müssen, bis ich es auswendig konnte und es selbst durchgeblättert habe. Die Texte kann ich selbst heute noch auswendig.
  • Alle Brillen, seitdem ich mit 10 die erste bekam. -1dpt, hach! Und was für hässliche Gestelle!
  • Schulfotos, die den bereits verdrängten Einsatz dieser Brillengestelle, Folgen von Karies und die völlige Talentfreiheit von Schulfotografen dokumentieren
  • eine Gruppe kleiner Gartenzwerge samt Fliegenpilz-Räucherhäuschen, die von meiner Oma mit einer beneidenswerten Akribie bemalt wurden

So die Telekom will, gehts hier am Montag weiter. Dann gibts sicherlich mehr über meinem Kampf gegen die geballte (Küchen-)Front aus Faktum, Prägel, Ädel, Perfekt, Avsikt, Atlant und Boholmen zu berichten.

Donnerstag, 20. November 2008

Momo.

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Momo ist die Katze eine Waldarbeiters hier im Ort. Sie lebt mit zwei Dobermännern und einem bisongroßen Kaukasischen Owtscharka zusammen. Überflüssig zu erwähnen, wer hier wen in der Hand hat...

Ich hoffe bloß, dass ich die heute in der neuen Wohnung auftauchenden IKEA-LegionellenLegionäre auch so unter der Knute habe... :)

"Der Deutsche ist ein Bastler - und der Schwede hats erkannt." (Jochen Malmsheimer)

Montag, 17. November 2008

Kalt!

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- es wird Zeit für den Pelzmantel.

(Da mich Ella gerade sehr überrascht - ja, ich meine sogar eine Spur Unsicherheit, vielleicht auch Angst in ihren Augen zu entdecken - aus dem PÖANG anschaut: Nein, der Mantel ist nicht mit Katzenfell gefüttert.)

Freitag, 7. November 2008

Montag, 3. November 2008

Gerade mal 13 Monate her...

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die kleine Maus ist echt großgeworden. Und hat einige merkwürdige Vorlieben entwickelt:

  • Heißhunger auf Ketchup und grüne Oliven, Omis Himbeer- und Brombeergelee und Pflaumenjoghurt
  • Ablecken leerer Olivenölflaschen und der Fischstäbchenbratpfanne
  • Zuschauen beim Befüllen des Wasserkochers
  • Hat die Katze HungerAppetit, wird dieser unterträgliche Zustand erst zweimal angemeckert - und dann sofort in den Arm gezwickt.
  • Drei Katzencohibas werden am Tag und in der Nacht gelegt.
  • Badet Frauchen, wird die neben der Badewanne stehende Katzentoilette für ein großes Geschäft aufgesucht. ("Hilfe! Die Katze erstinkt mich wieder!" - hähähä)
  • Duscht Herrchen, wird brav vor der Dusche gewartet und keine Cohiba gelegt.
  • Duscht Herrchen nicht, wird das T-Shirt angeknabbert.
  • Sich beim Schmusen auf dem Schoß so hinlegen, dass der Mensch den Katzenklangkörper mit der Hand umständlich abstützen muss. Hält der Mensch diese Haltung nicht durch, fällt die dicke Katze im Halbschlaf runter.
  • Sendungen mit Krabbeltieren und Schlangen (z.B. "Dirty Jobs with Mike Rowe") müssen mit heftigem Schwanzpeitschen kommentiert werden.
Addendum:
  • Vom Gebälk hier in der Dachwohnung kommt man am besten herunter, wenn man durchdringend und mit großer Ausdauer Laute von sich gibt. Laute deswegen, weil das keine echten Katzengeräusche sein können. Klingt eher wie... mhm, wenn nebenan gebohrt wird. Jedenfalls muss man dann nicht selbst herunterklettern (diese agilen, geschickten Kleinräuber sehen dann so albern aus...), sondern man kann eine Zwischenstation über den Rücken von Herrchen nehmen.
  • Findet sich gerade kein Mensch dafür, wird "Bat-Cat" gespielt und mehr oder weniger sanft auf dem Bett gelandet.
  • Fisch- und Fleischstückchen müssen erjagt werden, auch wenn das mal 5m abseits des ursprünglichen Futterorts passiert.
  • Spielmäuschen verschwinden halt einfach oder werden schnellstmöglich in entpelzte PVC-Zombies verwandelt.
  • Wasser darf nicht aus den bereitgestellten Schälchen kommen, sondern aus einer Blumenvase.
  • Frauchens Zehen sind in der REM-Phase am interessantesten. (hähähähä)
  • DerLieblingsmensch des Tages bekommt beim Aufstehen ein Katzenküsschen.
  • Lautlos gibts bei Ella nicht. Wie bei alten Menschen auch wird bei jeder Veränderung in der Vertikalen - Aufstehen, Strecken, Rauf- und Runterspringen (gut, das machen alte Menschen vielleicht weniger) - ein kommentierender Laut von sich gegeben.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Halloweenvorbereitungen.

Patsch!

*erstaun*

Heute haben wir uns mit reichlich Halloweendeko eingedeckt, schließlich soll es uns ja am Freitagabend so richtig schön gruseln. Ella findet die einen erstklassigen Horrorschocker zur Ehre gereichenden und mittlerweile auf dem Sofa ausgebreiteten Plastik-Schrumpfköpfe, Polyester-Spinnweben, Miniskelette und eben die Kürbanten-Girlanden auch schon hochinteressant...

Mal schauen, was davon dann übermorgen noch an den eigentlich vorgesehenen Stellen liegt und hängt.

Verkostung.

PS: Gibt's bei euch auch schon keine Kürbisse mehr? Ich bin jedenfalls heilfroh, als ich heute die letzten beiden Exemplare vom hiesigen Obst-VitaminesenVietnamesen bekam, schon weil ich mir damit Vorwürfe wie diese hier erspart habe: "Vor 3 Wochen sind wir im Supermarkt dran vorbeigelaufen und ich sage auch noch: Komm, nehmen wir gleich einen mit. Aber neee, Du sagtest ja ausdrücklich, dass es eine Woche vorher schon noch welche geben wird..."

Aber schließlich hat sie ja recht, letztes Jahr mussten wir Wassermelonen schnitzen... ;)

Montag, 27. Oktober 2008

OT.

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"Ra-püüüüh... " - Es ist sehr lustig, das Flimmern einer verschnarchten Hundenase zu beobachten.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Freitag, 17. Oktober 2008

Hab den Farbfilm vergessen.

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(Nikon FM2n, Nikkor 2/85, Kodak TMY400)

Macht nichts, s/w ist auch mal ganz nett. Auch wenn man beim abendlichen Entwickeln das Ultrafin liquid aus Versehen doch etwas zu stark und zu warm ansetzt ;)

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Muggel.

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Es ist mir unerklärlich, warum Katzen sich zuerst völlig begeistert in den Straßenstaub werfen, offensichtlich wohlig darin "hullern" (kennt das Wort jemand?) und sich dann eifrig den schön im Fell verteilten Dreck abschlecken.

Mir fehlt anscheinend wirklich der Pelz, um das nachvollziehen zu können ;)

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Zehntausende Spielzeuge.

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Durchschnittlich etwa 30.000 Blätter trägt ein europäischer Laubbaum wie der Ahorn (Eichen und Buchen noch wesentlich mehr), die er nun Tag für Tag loswird. Allein vom Ahorn in Nachbars Garten sind das also 30.000 potentielle Spielkameraden für die kleine Maus hier.

Oder eben "Opfer", je nachdem, wie gewaltbereit die Katzenjugend heutzutage eben so ist - schließlich sind die juvenilen Einzelgänger ja mit Killerspielen groß geworden, von den Alten schnell vernachlässigt und an ständig warme Plätzchen sowie regelmäßiges Fastfood gewöhnt worden. ;)

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Katzenwäsche.

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- im Gegensatz zu dem eher sparsamen Feuchtigkeitseinsatz im Bild sieht es hier derzeit draußen aus aus wie das Super-Polish-Plus-Programm bei Aral.